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Endlich Schnee!
Geniessen Sie die winterliche Landschaft mit Respekt.
Haben Sie Gäste im Dachstock?
Es könnte sich um die Kleine Hufeisennase - eine seltene Fledermausart - handeln. Melden Sie ihren Fund doch der Fledermausstelle Luzern, es winken 100.00 Belohnung! Wenn Sie mehr über diese heimlichen Tierchen wissen möchten, finden Sie das hier. Vielen Dank für ihre Mithilfe!
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Zonierung
Jedes Biosphärenreservat muss gemäss Vorgaben der UNESCO und gemäss Kriterien der Schweizer Pärkeverordnung in Kern-, Pflege- und Entwicklungszone eingeteilt werden. Die Einteilung wird anhand der naturräumlichen Voraussetzungen und der Intensität der menschlichen Aktivitäten vorgenommen und soll damit den verschiedenen Rollen der Zonen in der nachhaltigen Entwicklung Rechnung tragen.
Die Kern- und Pfegezonen garantieren eine langfristige Sicherung der wertvollen Habitate in den Moor- und Karstlandschaften, die Entwicklungszonen sorgen für eine schonende Entwicklung der Gesellschaft in den übrigen Gebieten. Mit einem langfristigen Monitoringprogramm soll die Nachhaltigkeit der Entwicklung in den verschiedenen Zonen ab 2009 überprüft werden.
Die Kernzone deckt streng geschützte Lebensräume ab. In diesen Zonen hat klar die Natur Vorrang, sie soll sich möglichst ungestört entwickeln.
Sie umgibt die Kernzone und wird land- und forstwirtschaftlich extensiv genutzt. Der Schwerpunkt dieser Zone liegt auf der naturverträglichen Nutzung der Ressourcen.
Die Entwicklungszone beinhaltet die übrigen Flächen der Land- und Forstwirtschaft, die Industrie und das Gewerbe, die Siedlungen und der Verkehr. In dieser Zone sollen sich die Menschen entwickeln können.
UNESCO Biosphäre Entlebuch
Chlosterbüel 28
CH-6170 Schüpfheim
Tel. +41 41 485 88 50
Fax +41 41 485 88 51
zentrum@biosphaere.ch
Chlosterbüel 28
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