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News
Endlich Schnee!
Geniessen Sie die winterliche Landschaft mit Respekt.

Haben Sie Gäste im Dachstock?
Es könnte sich um die Kleine Hufeisennase - eine seltene Fledermausart - handeln. Melden Sie ihren Fund doch der Fledermausstelle Luzern, es winken 100.00 Belohnung! Wenn Sie mehr über diese heimlichen Tierchen wissen möchten, finden Sie das hier. Vielen Dank für ihre Mithilfe!

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Ziele

Mit der Vernetzung der verschiedenen Lebensräume werden zwei Ziele verfolgt. Einerseits soll die Barrierewirkung des landwirtschaftlich intensiv genutzten Haupttals und des Waldemmetals, welche sich zwischen den Kern- und Pflegezonen ausbreiten, vermindert werden. Andererseits sollen die ökologisch wertvollen Lebensräumen ein Netzwerk von Ausgleichsflächen zur intensiven Landwirtschaft bereitstellen und damit als wichtige Lebensräume für Kulturfolger (z.B. der Ackerbegleitflora, Bodenbrütern oder Kleinraubtieren) und anderen Arten der Kulturlandschaft (Amphibien, Heuschrecken, Schmetterlingen, Feldhasen) dienen.
 
 
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Um diese beiden Ziele zu erfüllen, sollen möglichst lineare Strukturen wie Hecken oder Bach- und Wegsäume gefördert werden, anhand derer die Tiere sich orientieren und verbreiten können. Zusätzlich sollen grossflächige Lebensräume wie extensiv genutzte Weiden, Trockenwiesen oder Baumgärten gepflegt und erweitert werden, um wertvollen und seltenen Arten Lebensraum zu bieten und wandernden Arten Zwischenhalte zu ermöglichen. Wertvolle Kleinstrukturen wie Weiher, Ast- oder Streuhaufen können wichtige Elemente im Lebenszyklus von gewissen Tier- und Pflanzenarten darstellen und sollen darum im Rahmen der Vernetzungsprojekte ebenfalls gefördert werden.


UNESCO Biosphäre Entlebuch
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