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Jetzt machen wir das Entlebuch zum Digi-Tal der Schweiz!

Im Kampf um den Titel des «Digi-Tal der Schweiz 2021» ist die Region Entlebuch ins grosse Finale eingezogen. Sie muss sich nun in einer Leserabstimmung gegen fünf andere Regionen aus der Deutsch- und Westschweiz behaupten. Bis Sonntag, 31. Oktober 2021 haben Sie die Gelegenheit, für das Entlebuch abzustimmen.
 

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Entlebuch - Das Digi-Tal der Schweiz?
Unser Bewerbungsvideo

Im Rahmen des diesjährigen Digitaltages suchen die «Schweizer Illustrierte» und «I’Illustré» das digitalste Tal – das «Digi-Tal»– der Schweiz. Für den wirbligen Tourismuspromoter und  Biosphärendirektor Theo Schnider war klar: «Da müssen wir dabei sein, denn das Entlebuch hat mehr drauf, als viele glauben».

Dass die UNESCO Biosphäre Entlebuch in Sachen Nachhaltigkeit und integrativem Tourismus die Nase ganz vorne hat, dürfte vielen Schweizern bekannt sein.

Was viele aber nicht wissen, die Region hat es auch digital und kommunikativ faustdick hinter den Ohren. Hier spielt die Biosphäre ihre unbändige Innovationskraft und die ausgeklügelte Vernetzung von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft voll aus.

Kein Wunder bewarb sich die Region Entlebuch keck mit einer breiten Palette an innovativen Geschichten und einem packenden Bewerbungsvideo. Alle über 40 Entlebucher Projekte sind öffentlich einsehbar, auf der Plattform extra-regio.ch. Schnider: «Digitalisierung darf nicht Selbstzweck sein, viel mehr ist Digitalisierung ein grossartiges, effizientes Instrument, um Prozesse zu vereinfachen, zu beschleunigen und sicherer zu machen und lebt von der stetigen Weiterentwicklung und Pflege.

Nun ist die Biosphäre Entlebuch dem Digi-Tal der Schweiz einen grossen Schritt weiter. Das Entlebuch setzte sich in der Fachjury-Runde gegen 20 andere Regionen durch und platzierte sich unter den sechs Finalisten.

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«Geerdet und praxisnah»

Die sechs verbleibenden Regionen werden in Form einer Reportage in den beiden People-Magazinen, welche den Wettbewerb durchführen, vorgestellt. Den Anfang machte die Region Entlebuch in der Ausgabe des 17. September. «Die Geheimnisse des Entlebuchs» heisst der Artikel der Schweizer Illustrierten und thematisiert hauptsächlich die Einbindung von digitalen Tools in bereits Bestehendes. So zum Beispiel die digitale Überprüfung der Moore durch Messsonden oder ein volldigitalisierter Schweinestall.

«Wir machen das Entlebuch nicht nur zur Modellregion der UNESCO, sondern auch zum Digi-Tal der Schweiz», freut sich UBE-Direktor Theo Schnider über den Finaleinzug. Und was macht das Entlebuch für Schnider zum «Digi-Tal» der Schweiz 2021? «Unsere Digitalisierungsprojekte entsprechen einem echten Menschen-Bedürfnis, sind geerdet und praxiserprobt – keine digitalen Hirngespinste.»

Entscheidung fällt am Digitaltag

Die anderen fünf Finalisten werden nun wöchentlich vorgestellt. Dies sind Arosa/Lenzerheide, Fribourg, das Engadin, Oberwallis und Val de Bagnes, welches am 22. Oktober den Abschluss der Serie bildet. Im Gegensatz zu der Vorausscheidung wird das «Digi-Tal» nicht von einer Jury, sondern durch eine Leserabstimmung erkoren. Welche Region sich schliesslich mit dem Titel schmücken darf, wird am Schweizer Digitaltag vom 10. November verkündet.

Das Siegertal gewinnt eine weitere Präsenz in den beiden Magazinen, welche eine Reichweite von rund 850 000 Leserinnen und Leser aufweisen. Zusätzlich erhält das Gewinnertal, gemäss Wettbewerbsausschreibung, Unterstützung von den Hauptpartnern Swisscom, Generali und der Gebert-Rüf-Stiftung.

Mehr Informationen und die Möglichkeit an der Abstimmung teilzunehmen findet man unter www.digi-tal-schweiz.ch. Das Entlebuch freut sich über eine breite Unterstützung.