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Frühlingserwachen

Entdecken Sie das Frühlingserwachen in der Biosphäre Entlebuch!

Frühlingsblumen in allen Farben, frischer Kräuterduft und das fröhliche Vogelgezwitscher – einfach herrlich ist die Frühlingszeit! Geniessen Sie die schöne Natur auf einer Wanderung oder einem Ausflug in die Biosphäre Entlebuch oder lassen Sie sich von unseren Tipps für Garten & Co. inspirieren!

Die schönsten Frühlingsblumen-Spots

Krokusse sind die Frühlingsblumen zum Fotografieren schlechthin! Auch in der Biosphäre Entlebuch gibt es zahlreiche solcher Fotospots um diese violetten oder weissen Krokusmeere abzulichten. Aber auch weitere, typische Frühlingsblumen können in toller Vielfalt erlebt werden – und das erst noch von März bis in den Bergfrühling im Juni. Hier die Tipps von aus unserem Blog "Auf zur Krokus-Jagd":

Wichtige Hinweise

Die Zeitpunkte sind Schätzungen aufgrund der Vorjahre. Der Blühzeitpunkt ist in den hohen Lagen keine einfache Sache und kommt stark darauf an, wie viel Schnee es hat, respektive, wie lange dieser liegenbleibt. Die Frühblüher (Krokusse, Primeln, etc.) kommen jeweils nach den ersten zwei, drei Wochen ohne Schneebelag mit der Frühlingssonne.

Bestaunen und Fotografieren Sie die Blumen bitte vom Wegrand. Und auch hier gilt die Devise «Nur gucken – nicht anfassen». Pflücken Sie die Blumen nicht und lassen Sie den nächsten Besuchern auch noch Freude an der Blütenpracht!

Blog "Auf zur Krokus-Jagd"

Entdecken Sie in diesem Blog-Beitrag 6 Spots im Entlebuch, um einen Blick auf die beliebten Krokusse zu erhaschen.
Hier gehts zum Blog.

Frühlingswanderungen

In den Bergen liegt im März, April und Mai oftmals noch viel Schnee. Diese Wanderungen liegen aber nicht hoch in den Berggipfeln, sondern unten im Tal, wo der Frühling bereits Einzug hält.

Zu den schönsten Frühlingswanderungen

Velotour – mit oder ohne Strom

Es wird Zeit, das Fahrrad aus dem Keller zu holen! Ob gemütlich auf dem E-Bike, ambitioniert auf dem Rennvelo oder sportlich auf dem Mountainbike, im Frühling pedalen Sie vorbei an wunderschön blühende Landschaften, umrahmt von den teilweise noch schneebedeckten Berggipfeln

Zu den Touren

Tipp für Familien

Der Wurzilla-Märchenweg richtet sich besonders an Familien mit Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren. Der Rundgang ist etwa anderthalb Kilometer lang und bietet tolle Möglichkeiten zum Spielen und Verweilen. So zum Beispiel das überdimensionale Spinnennetz, eine riesige Schaukel aus Holz mitten im Wald.

Zum Wurzilla-Märchenweg

Verlängertes Frühlingswochenende in der Biosphäre Entlebuch

Geniessen Sie ein verlängertes Wochenende über Ostern, Pfingsten oder Auffahrt im Entlebuch! Auch während der Zwischensaison können Sie hier viel unternehmen, zum Beispiel Wandern oder Velofahren, Geocachen oder auf einer spannende Schnitzeljagd Geheimnisse lüften. Und ansonsten sind Sie auch mit «D Seel e chli la bambela la» genau richtig bei uns!

Tipp: Kräuter- und Wildpflanzenmarkt

Samstag, 18. Mai 2024, in Escholzmatt

Decken Sie sich mit einheimischen Kräutern ein, Raritäten und Besonderem aus eigener Zucht oder bepflanzen Sie den Garten mit feinstem Gemüse.

Mehr erfahren

Den Garten auf Vordermann bringen

Ob Naturgarten, Gemüsegarten oder Urban Gardening auf dem Balkon und der Terrasse – im Frühling muss alles auf Vordermann gebracht werden. Naturnahe Gärten liegen uns natürlich primär am Herzen, da sie ein Wohlfühl-Lebensraum für den Mensch und Tier sind.

Anbei einige Tipps, wie Sie grosse und kleine Gärten naturnah gestalten können.

Unsere Tipps

  • Möglichst wenig eingreifen, die Natur machen lassen (Wildwuchs bedeutet nicht Unordnung!)
    Garten naturnah pflegen und gestalten (z.B. später Schnitt von Blumenwiese, Asthaufen für Igel anlegen, Totholzstrukturen).
  • Garten biologisch bewirtschaften
    z.B. Verzicht auf Pestizide und Herbizide, diese sind auch für den Menschen gesundheitsschädigend. Schneckenkörner töten je nach Wirkstoff auch Igel. Kompost und selber hergestellter Dünger (z.B. Brennnesselsud) statt Kunstdünger verwenden.
  • Einheimische Wildpflanzen bevorzugt anpflanzen
    Keine invasiven exotischen Pflanzen. Für jeden Exot gibt es eine gleichwertige einheimische Alternative z.B. Johanniskraut statt Goldrute und Liguster statt Kirschlorbeer.
  • Auf Herkunft von Saatgut für Wildpflanzen, Obst & Beeren achten
    regional, nicht gentechnisch verändert, möglichst biologisch angebaut.
  • Kleinere Flächen offenhalten oder mit Kies/Sand gestalten («Ruderalflächen»)
    Es muss nicht alles dicht bepflanzt sein. Ruderalflächen bieten einen wichtigen Lebensraum für Wildbienen.

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre «Biodiversität im eigenen Garten»