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Frühlingserwachen

Entdecken Sie das Frühlingserwachen in der Biosphäre Entlebuch!

Frühlingsblumen in allen Farben, frischer Kräuterduft und das fröhliche Vogelgezwitscher – einfach herrlich ist die Frühlingszeit! Geniessen Sie die schöne Natur auf einer Wanderung oder einem Ausflug in die Biosphäre Entlebuch oder lassen Sie sich von unseren Tipps für Garten & Co. inspirieren!

Darum lohnt sich ein Besuch in der UNESCO Biosphäre Entlebuch

  • Jederzeit ist Biosphärenzeit – die Natur hat immer offen!
  • Das Entlebuch verfügt über die grössten zusammenhängenden Moorlandschaften und eindrückliche Karstgebirge
  • Draussen kann die Distanz gewahrt werden
  • Unsere Gästeführer & Leistungsträger sind sensibilisiert auf die COVID-Situation
  • Lokale Produkte schmecken vor Ort einfach am besten & Sie lernen die Produzenten persönlich kennen
  • Sie können unsere uralten Handwerke & Brauchtümer hautnah erleben
  • Das Entlebuch ist gut erreichbar und liegt zentral zwischen Bern und Luzern

Die schönsten Frühlingsblumen-Spots

Krokusse sind die Frühlingsblumen zum Fotografieren schlechthin! Auch in der Biosphäre Entlebuch gibt es zahlreiche solcher Fotospots um diese violetten oder weissen Krokusmeere abzulichten. Aber auch weitere, typische Frühlingsblumen können in toller Vielfalt erlebt werden – und das erst noch von März bis in den Bergfrühling im Juni.
Hier die Tipps von Pflanzenkenner Richard Portmann:

Wichtige Hinweise

Die Zeitpunkte sind Schätzungen aufgrund der Vorjahre. Der Blühzeitpunkt ist in den hohen Lagen keine einfache Sache und kommt stark darauf an, wie viel Schnee es hat, respektive, wie lange dieser liegenbleibt. Die Frühblüher (Krokusse, Primeln, etc.) kommen jeweils nach den ersten zwei, drei Wochen ohne Schneebelag mit der Frühlingssonne.

Bestaunen und Fotografieren Sie die Blumen bitte vom Wegrand. Und auch hier gilt die Devise «Nur gucken – nicht anfassen». Pflücken Sie die Blumen nicht und lassen Sie den nächsten Besuchern auch noch Freude an der Blütenpracht!

Schaftlose Primel im Hilferental

Ende März bis April

Eine Pflanzenart, zu der wir im Entlebuch besonders Sorge tragen.

Krokusse auf der Risetenalp

Anfang bis Mitte April

Krokusse auf Heiligkreuz-First

Ende April bis Mitte Mai

Verblühte Scheidige Wollgräser im Mettilimoos

Anfang Juni

Flachmoorpflanzen im Gebiet Salwideli um Mitte Juni

um Mitte Juni

Absolut sehenswert, sieht teilweise aus wie eine angesäte Parklandschaft

Bergblumen beim Böli auf der Schrattenfluh

Juni

Frühlingswanderungen

In den Bergen liegt im März, April und Mai oftmals noch viel Schnee. Diese Wanderungen liegen aber nicht hoch in den Berggipfeln, sondern unten im Tal, wo der Frühling bereits Einzug hält.

Zu den schönsten Frühlingswanderungen

Verlängertes Frühlings-wochenende

Geniessen Sie ein verlängertes Wochenende über Ostern, Pfingsten oder Auffahrt im Entlebuch! Auch während der Zwischensaison können Sie hier viel unternehmen, zum Beispiel Skitouren, Wandern oder Biken, Geocachen oder den neuen Foxtrail «Emma» ausprobieren. Und ansonsten sind Sie auch mit «D Seel e chli la bambela la» genau richtig bei uns!

Zu den Angeboten

Die feinsten Frühlings-Spezialitäten

Frische Kräuter blühen endlich wieder in allen Farben und gehören zu jedem Frühlingsmenü mit dazu. Probieren Sie die leckeren Rezepte von unseren Gastro-Partner zu Hause selber aus.

Top Tipp #2: Kräuter- und Wildpflanzenmarkt

DER Frühlingsevent in der Biosphäre Entlebuch. Sofern es die COVID-Pandemie und die aktuellen Bestimmungen des Bundesrates zulassen, wird der beliebte Kräuter- und Wildpflanzenmarkt durchgeführt. Decken Sie sich mit einheimischen Kräutern ein, Raritäten und Besonderem aus eigener Zucht oder bepflanzen Sie den Garten mit feinstem Gemüse.

Mehr erfahren

Den Garten auf Vordermann bringen

Ob Naturgarten, Gemüsegarten oder Urban Gardening auf dem Balkon und der Terrasse – im Frühling muss alles auf Vordermann gebracht werden. Naturnahe Garten liegen uns natürlich primär am Herzen, da sie eine Wohlfühl-Lebensraum für den Menschen und für Tier sind.

Anbei einige Tipps, wie Sie grosse und kleine Gärten naturnah gestalten können.

Unsere Tipps

  • Möglichst wenig eingreifen, die Natur machen lassen (Wildwuchs bedeutet nicht Unordnung!)
    Garten naturnah pflegen und gestalten (z.B. später Schnitt von Blumenwiese, Asthaufen für Igel anlegen, Totholzstrukturen)
  • Einheimische Wildpflanzen bevorzugt anpflanzen
    Keine invasiven exotischen Pflanzen (Neophyten wie Goldruten, Kirschlorbeer, Schmetterlingsstrauch)
    Auf jahreszeitlich versetzte Blüh- und Fruchtfolgen achten
  • Garten Ressourcensparend gestalten
    z.B. Achten auf regionale Baumaterialien wie Natursteine, Regenwasser
  • Garten möglichst biologisch bewirtschaften
    z.B. Verzicht auf Torf, Pestizide wie Schneckenkörner/Insektengifte, Herbizide (Pflanzengifte) & künstliche Dünger, Schneckenkörner töten auch Igel
    Bei Bedarf lieber Grünkompost/organische Dünger verwenden
  • Auf Herkunft von Saatgut für Wildpflanzen, Obst & Beeren achten
    regional, nicht gentechnisch verändert, möglichst biologisch angebaut
  • Kleinere Flächen offenhalten oder mit Kies/Sand gestalten («Ruderalflächen»)
    Es muss nicht alles dicht bepflanzt sein, Pflanzen können sich selbst aussäen!
  • Licht & Laubbläser = Tabu
    Insektentodesfalle, Fledermäuse fühlen sich durch Lichtquellen gestört

Skitouren

Hand aufs Herz, im März und April ist es auf den Bergen einfach am schönsten. Im Dezember kann man es zwar kaum mehr abwarten, die ersten Schwünge im Schnee oder die ersten Schritte im knirschenden Schnee zu machen. Für das ganz besondere Frühlings-Naturerlebnis sorgt eine Skitour auf den Hängst, den Arnihaaggen oder den Fürstei.